GPA-djp Presseaussendungen
GPA-djp Presseaussendungen vom 27. Jänner
die GPA-djp hat am 27. Jänner Presseaussendungen zu verschiedenen Themen verschickt.
Um das Mailaufkommen zu reduzieren, finden Sie nachstehend eine Zusammenfassung der Aussendungen.
>>> Kollektivvertragsabschluss in der Mineralölindustrie
Plus 4,3 % für Mindestlöhne, -gehälter und für Lehrlinge sowie Verbesserungen bei der Anrechnung von Karenzzeiten
Eine Lohn- und Gehaltserhöhung über der Inflationsrate sowie qualitative Verbesserungen im Rahmenrecht, darauf haben sich am 26. Jänner die Vertreter des Fachverbandes der Mineralölindustrie in der WKO auf Arbeitgeberseite und die Gewerkschaftsvertreter von PRO-GE und GPA-djp auf ArbeitnehmerInnen-Seite im Rahmen der Kollektivvertragsverhandlungen für die Mineralölindustrie geeinigt.
>>> AVISO: Gesundheits- und Sozialbereich – Demonstrationen in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt am 1. Februar
Beschäftigte fordern kräftigte Lohn- und Gehaltserhöhung – Arbeitgeber bieten Abschluss unter Inflationsrate
Wien (OTS) – (GPA-djp/vida/ÖGB) Am 1. Februar finden in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt Demonstrationen für eine kräftige Lohn- und Gehaltserhöhung für die mehr als 100.000 Beschäftigten im privaten Gesundheits- und Sozialbereich statt. Die VertreterInnen der Medien sind herzlich eingeladen.
Nach mehreren Verhandlungsrunden sind die KV-Verhandlungen ohne wesentliche Annäherungen geblieben. Die Beschäftigten, ihre BetriebsrätInnen und die Gewerkschaften GPA-djp und vida und fordern Einkommenserhöhungen, die neben der Abgeltung der Inflationsrate auch dem großen Einsatz der Beschäftigten Rechnung tragen. Die Arbeitgeber beharren aber auf einem Angebot, dass einem Einkommensverlust gleichkommt.
>>> GPA-djp-Stein bei Auschwitz-Gedenken: Dem Ungeist Zivilcourage entgegensetzen
Verschärfung sozialer Gegensätze ist Nährboden faschistischer Ideologie
„Im Konzentrationslager Auschwitz wurden insgesamt 1,4 Millionen Menschen ermordet, damals war vor der mörderischen Tat das hetzerische Wort. Heute ist es in Österreich möglich, Wahlkämpfe mit rassistischen und fremdenfeindlichen Parolen zu führen. Es ist möglich, dass Rechtsextreme im Büro des Dritten Nationalratspräsidenten arbeiten. Es ist möglich, dass Menschen, die nicht hier geboren oder die auf die Mindestsicherung angewiesen sind, als ,Sozialschmarotzer’ diffamiert werden. Und es ist möglich, dass Rechtsextreme aus ganz Europa am heutigen Tag der Befreiung von Auschwitz in der Hofburg tanzen“, eröffnete die Bundesgeschäftsführerin der GPA-djp, Dwora Stein heute vormittag ihre Rede bei der Gedenkveranstaltung anlässlich der Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau am Wiener Heldenplatz. Das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus bleibe eine symbolische Geste, wenn es nicht gelinge, zu handeln, so Stein: „Niemals vergessen heißt daher, niemals wieder zuzulassen, dass Menschen aus rassistischen, religiösen oder politischen Gründen diffamiert oder verfolgt werden.“
Alle Presseaussendungen finden Sie im Volltext auf
>> http://www.gpa-djp.at/presseaussendungen
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Aktuelles vom 27. Jänner 2012
Innenministerium: Keine Neonazis am WKR-Ball
"Studentenverbindungen, bzw. deren Mitglieder und die damit verbundenen Veranstaltungen sind für die Sicherheitsbehörden nur im Zusammenhang mit sicherheitspolizeilichen oder strafrechtlich relevanten Umständen von Interesse."
FPÖ kündigt rechtliche Schritte wegen Hetze gegen WKR-Ball an
"Diese Hetze verletzt die Menschenwürde der Ballbesucher und erfüllt teilweise auch den Tatbestand der Verleumdung und der üblen Nachrede", stellt Bundesparteiobmann HC Strache fest.
WKR-Ball: Taxifahrer als Ziel linker Propaganda
Für die Sabotage des WKR-Balls ist den Linken keine Hetze zu schade. Unter anderem wurden Flugzettel in mehreren Sprachen angefertigt, die an die Taxifahrer Wiens verteilt werden sollen.
„Burschi-Safari“ mangels Teilnehmer abgesagt
Man wollte im Vorfeld des heutigen Wiener Korporationsballs zu den einzelnen Verbindungshäusern in Wien ziehen.
EU-Kommissar Olli Rehn für noch mehr Griechenlandhilfe
Was sich zu Jahresbeginn in Sachen Griechenlandhilfe angekündigt hat, scheint sich nunmehr zu bewahrheiten: Athen braucht noch mehr Hilfe durch die übrigen Euro-Staaten.
Brünner Imam ruft zur Judenvernichtung auf
Die Aufzeichnung der Predigt des Brünner Imams Lukas Vetrovec war ins Internet gestellt worden und hatte insbesondere unter tschechischen Juden einen Sturm der Entrüstung ausgelöst.
SPÖ soll endlich „Liste der Schande“ veröffentlichen
Als die Missbrauchsfälle in der Kirche bekannt wurden, forderten die roten Funktionäre in parteinahen Medien am lautesten eine Entschuldigung des Papstes. Nach den Wiener Skandalen ist es aber still geworden.
SPÖ Aktuell 03/2012
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Aktuelles vom 28. Jänner 2012

Marine Le Pen zu Besuch im Parlament und in der Hofburg
Die Präsidentin des Front National und Kandidatin für das Amt des französischen Staatspräsidenten, Marine Le Pen, weilte auf Einladung der Freiheitlichen in Wien.
"Marine Le Pen ist eine echte Alternative"
Im April wird in Frankreich ein neuer Präsident gewählt Am vergangenen Sonntag machte Marine Le Pen mit ihrem Wahlkampf in Bordeaux Station.
Tiroler Grüne fordern die Ablöse von Parteichefin Glawischnig
Die Grünen kommen in Umfragen nicht vom Fleck. Der Parteichefin Eva Glawischnig gelingt es nicht, ihrer Organistation ein eigenes Profil zu geben.
Familiengerichtshilfe soll Obsorgestreitigkeiten schlichten
Weil Besuchsrechtsverfahren vor Gericht immer länger dauern und Streitigkeiten um die Kinder nach einer Scheidung oder Trennung mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden sind, hat Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP) das Modellprojekt der Familiengerichtshilfe präsentiert.
Briten-Premier Cameron gegen EU-Transaktionssteuer
Anlässlich des Weltwirtschaftsforums im schweizerischen Davos ging der Premierminister von Großbritannien, David Cameron, einmal mehr in Opposition zur Europäischen Union.
Erzbischof Jeanbart von Aleppo: „Assad noch eine Chance geben“
Großbritannien und Frankreich bereiten gemeinsam mit arabischen Verbündeten einen Resolutionsentwurf vor, der die Arabische Liga in ihrer Forderung nach einem Rücktritt des syrischen Staatschefs Baschar al-Assad unterstützt.
Brasilien: Geburtenrate seit 1950 radikal gesunken
Obwohl vor fünfzig Jahren die Geburtenrate in Brasilien noch bei rund sechs Kindern pro Frau lag, ist sie jetzt auf unter zwei Kinder gefallen.
Aktuelles vom 29. Jänner 2012
Strache: Schilling und EU-Austritt als letzte Möglichkeit
In der heutigen ORF-Pressestunde machte FPÖ-Obmann HC Strache klar, dass er in der Frage der Budgetsanierung an der Seite der Bürger steht.
Fotos vom Wiener Korporationsball 2012
Trotz Anfahrtsschwierigkeiten kamen mehr als 3000 Ballbesucher in die Hofburg.
Randale bei der Demo gegen den WKR-Ball
Die größere der Demonstrationen gegen den WKR-Ball startete beim Westbahnhof.
Wien als Zentrum des mitteleuropäischen Anarchismus
Bei den Demonstrationen gegen den traditionellen Wiener Korporationsball am 27. Jänner 2012 waren sie überall vorne dabei: die österreichischen Anarchisten als Teil der radikalen Linken.
Finanzministerin Fekter nimmt Aufsicht über Nationalbank nicht wahr
Kein großes Engagement bei der Aufsicht über die Österreichische Nationalbank (OeNB) herrscht offensichtlich im zuständigen Finanzministerium.
UNO will Sonderschulen abschaffen, Schmied dagegen
Die Vereinten Nationen fordern in einer Konvention von 2008 ein "integratives Bildungssystem" für Behinderte.
USA wollen europäischen Datenschutz brechen
Obwohl die europäische Tradition der Persönlichkeitsrechte und des Datenschutzes in letzter Zeit wiederholt auf amerikanischen Druck hin eingeschränkt wurde, gehen die Wogen erneut hoch.
AWO-NEWS 4/12 vom 24.01.2012
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SPÖ – News.service 24.01.2012 / Gewinnspiel – Bundesheer Pilot-Projekte
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Aktuelles vom 24. Jänner 2012
Ungarns Botschafter: „Lassen an unserer Demokratie nicht zweifeln!“
Ungarn steht aktuell im Fokus der Europäischen Union. Ähnlich wie Österreich im Jahr 2000 ist das Land heftigen Angriffen ausgesetzt. Hinter der Kritik an einzelnen Gesetzen verbirgt sich die grundsätzlich ideologische Ablehnung der Regierung von Viktor Orbán.
Galerie: Ungarn steht zu Viktor Orbán
FPÖ-Politiker weisen Vorwürfe gegen WKR-Ball zurück
Aufgrund der anhaltenden, vorerst verbalen Angriffe linker und linksextremer Vereinigungen auf den WKR-Ball und dessen Besucher beriefen FPÖ-Abgeordnete eine Pressekonferenz ein, um vor Medienvertretern ihre Sicht der Dinge klar zu legen.
Antisemitismus-Alarm im Bündnis gegen den WKR-Ball
Die Studentenorganisation GRAS entdeckte, dass sie mit Antisemiten in einem Boot saß, und verließ daraufhin das Bündnis „Offensive gegen Rechts“.
Parlament: Fürstliche Gagen für Prammer-Mitarbeiter
Ein Mitarbeiter von Parlamentspräsidentin Barbara Prammer müsste man sein! Als solcher verdient man angeblich 6200 Euro pro Monat. Das ist mehr, als ein Wiener Gemeinderat bekommt.
Darabos hat wieder eine Idee und braucht 10 Millionen
Achtung: Verteidigungsminister Norbert Darabos hat wieder eine Idee. Es handelt sich dabei um Pilotprojekte zur Abschaffung der Wehrpflicht.
Linke Einheitsschule: Auch Rheinland-Pfalz soll Experimentierfeld werden
Bundesdeutsche Linke setzen seit Jahren auf einen Schul- und Kulturkampf, der auf die Abwicklung des dreigliedrigen Schulsystems in der Bundesrepublik, insbesondere der Gymnasien abzielt.
D: Erstes Zentrum für islamische Theologie eröffnet
Seit Oktober 2011 belegen an der Universität Tübingen 23 Frauen und 13 Männer den achtsemestrigen Bachelor-Studiengang „Islamische Theologie“.
GPA-djp Presseaussendung vom 24.1.2012
GPA-djp Presseaussendung vom 24. Jänner
GPA-djp/vida: Aktionstag im privaten Gesundheits- und Sozialbereich am 1. Februar
Utl.: Demonstrationen in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt – Bei 300 Betriebsversammlungen fordern die Beschäftigten eine kräftige Lohn- und Gehaltserhöhung
Wien (vida/GPA-djp/ÖGB). Am 1. Februar finden in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt Demonstrationen für eine faire Lohn- und Gehaltserhöhung für die mehr als 100.000 Beschäftigten im privaten Gesundheits- und Sozialbereich statt. Gestern, am 23. Jänner starteten die ersten der insgesamt 300 Betriebsversammlungen in ganz Österreich, in deren Rahmen Aktionen beschlossen werden. „Wir werden den Arbeitgebern zeigen, dass soziale Arbeit mehr wert ist. Das derzeitige Angebot ist unzumutbar, da es mit einem Einkommensverlust gleichzusetzen ist!“, kommentieren die VerhandlerInnen der Gewerkschaften vida und GPA-djp, Michaela Guglberger und Reinhard Bödenauer den derzeitigen Verhandlungsstand. ++++
„Die Stimmung in den Betrieben ist aufgeheizt. Die Beschäftigen erwarten eine faire Einkommenserhöhung, die der wichtigen Arbeit entspricht, die sie im Interesse der Allgemeinheit tagtäglich leisten“, betont Michaela Guglberger, vida-Bundesfachgruppensekretärin für den Bereich der sozialen Dienste.
Erstmals finden in diesem Bereich flächendeckend in ganz Österreich Betriebsversammlungen statt. Die Kollektivvertragsverhandlungen mit der Berufsvereinigung der Arbeitgeber für Gesundheits- und Sozialberufe (BAGS-Kollektivvertrag) und der Caritas sind wegen inakzeptabler Angebote der Arbeitgeber ins Stocken geraten. Betroffen sind in Summe mehr als 100.000 Beschäftigte.
„Wir gehen am 1. Februar auf die Straße, um den Arbeitgebern deutlich zu machen, dass ihre Beschäftigten eine kräftige Lohn- und Gehaltserhöhung fordern. Sie haben einen Abschluss verdient, der sowohl dem ständig steigenden Arbeitsdruck als auch den hohen Lebenskosten Rechnung trägt“, so Reinhard Bödenauer, stellvertretender Geschäftsbereichsleiter in der GPA-djp.
Die Treffpunkte:
• Wien: 14:00 Uhr, GPA-djp Zentrale, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1030 Wien
• Linz: 14:00 Uhr, Europaplatz
• Graz: 16:00 Uhr, Pavillion im Volksgarten
• Klagenfurt: 14:00 Uhr, ÖGB-Haus Klagenfurt, Bahnhofstraße 44
http://www.gpa-djp.at/servlet/ContentServer?pagename=GPA/Page/Index&n=GPA_0.a&cid=1327393904469
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Unterstützungserklärung für Gemeinderatswahl in Innsbruck
Liebe(r) Kolleg(in), liebe(r) Freund(in)
am 15. April 2012 wird in Innsbruck der neue Gemeinderat und erstmals direkt auch der Bürgermeister/ die Bürgermeisterin gewählt. Wir wollen uns beiden Wahlen stellen – mit der Listenbezeichnung „KPÖ – Liste Josef Stingl“. Die Innsbrucker Wahlordnung verlangt dafür, dass der Wahlvorschlag von mindestens 100 Wahlberechtigten unterstützt ist.
Zur Absicherung unserer GRW-Kandidatur bitten wir dich als Innsbrucker(in) um deine Mithilfe – einerseits durch deine Unterstützungserklärung und andererseits durch die Weitergabe unseres Anliegens an deine Angehörigen, Freunde und Bekannten. Das dazu notwendige Formular findest Du in der Anlage.
Also, ab dem 24. Jänner 2012 mit einem Ausweis und dem Unterstützungsformular zum Meldeamt und dort vor der/m Gemeindebediensteten unterschreiben (Bitte möglichst bald, denn je schneller wir die Unterstützungserklärungen beisammen haben, um so rascher können wir in den Wahlkampf einsteigen).
Dankenswerterweise werden diesmal die unterfertigten Unterstützungserklärungen gleich am Meldeamt gesammelt. Die Öffnungszeiten sind
Montag bis Donnerstag von 8 bis 15 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr.
Wir bedanken uns schon jetzt für deine Mithilfe und verbleiben
mit solidarischen Grüßen
Josef Stingl (für die KPÖ)
PS: Solltest diesees Schreiben irrtümlich an eine(m) Innsbrucker(in) gelangen entschuldigen wir uns schon jetzt dafür.





















Das Platzen der Immobilienblase in Spanien hat dazu geführt, dass die traditionelle Bauwirtschaft kaum mehr Betätigungsfelder findet. In Folge hat ein Umdenkprozess eingesetzt – Renovieren und Sanieren, die Errichtung innovativer Bauwerke mit Materialien wie Holz und die Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden stehen nun hoch im Kurs. Das sind genau die Gebiete, in denen österreichische Firmen über Erfahrung verfügen und wo sie mit Ihrem Know-how in Spanien punkten können. Die AußenwirtschaftsCenter in Spanien planen am 27.03. in Madrid und am 28.03. in Barcelona jeweils einen Austria Showcase zum Thema „Österreichische Technologien im Bereich Nachhaltiges Bauen und Energieeffizienz“. Vorgestellt werden österreichische Technologien in den Bereichen Baustoffe, Bauelemente und Innenausstattung zur Errichtung energieeffizienter Gebäude sowie Erneuerbare Energien zum Heizen und Kühlen. Die Veranstaltungen bieten den Teilnehmern einen idealen Rahmen, sich potenziellen spanischen Geschäftspartnern und Kunden (Architekten, Bauingenieure, Techniker, Vertreter öffentlicher Institutionen) aus vielen Regionen vorzustellen.












